Ehrenamtlich engagiert

Soziales Engagement der PWO

Auszubildende der PWO beim Abbau des Fahrradschuppens

Das Progress-Werk Oberkirch fördert das soziale Engagement seiner Auszubildenden als Teil seines Engagements im Bereich Corporate Social Responsability (CSR). Seit mehreren Jahren unterstützen die Auszubildenden dabei auch erfolgreich Projekte in unserem Haus.
Der Schuppen des Oberlin-Schulverbundes war für die vielen Räder der Fahrrad-AG und der Special-Olympic-Trainingsgruppe zu klein geworden und sollte daher einem größeren Unterstellplatz Platz machen. Die Auszubildenden des Progress-Werks unter der Leitung von Pascal Eckenfels haben am 17. Februar 2017 mit großem Einsatz und augenscheinlich auch einigem Spaß bereits nach wenigen Stunden den kompletten Schuppen zerlegt. Unterstützt wurden Sie von Jürgen Henke, unserem Hausmeister und Frau Timm, einer Mutter einer Schülerin der 5. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsschulstufe kümmerten sich mit ihren Lehrerinnen Beate Broß und Christina Baro sowie mit ihrem Lehrer Horst Meisel um die Verköstigung der fleißigen Helfer. Selbst gebackene Pizzen, belegte Brezeln und Kuchen standen zur Stärkung bereit. So entstand ein gemeinsames Projekt, bei dem jeder seine Kompetenzen einbringen konnte. Die Schulleitung bedankte sich bei den Auszubildenden und Herrn Eckenfels für deren tollen Einsatz und überreichte ihnen einen kleinen Gutschein für den Besuch des MühlenCafés.

tesa vermittelt soziale Verantwortung

Auch in diesem Jahr engagierten sich die Auszubildenden der  Fa. teasa (Offenburg) in der Diakonie Kork. Im Zuge ihres Team-Bildungsprozesses waren sie in acht Projekten aktiv.

Hier der Bericht über die tesa-Aktion

PWO-Auszubildende bauen ehrenamtlich Festzelt auf

Das Team der Auszubildenden beim Progress-Werk Oberkirch (PWO) hat die Mitarbeitenden im Wohnhaus Konradshurst in Goldscheuer bei deren Vorbereitungen für das Sommerfest am 4./5. Juni 2016 unterstützt. Für das Fest haben sie das Zelt für 400 Personen errichtet und wieder abgebaut. Ein Teil der Auszubildenden half bei der Bewirtung der Gäste.
Bereits im vergangenen Jahr hatte ein PWO-Team mit seinem ehrenamtlichen Engagement wesentlich dazu beigetragen, dass das Fest gefeiert werden konnte.
Auch beim etwas kleineren Sommerfest bei einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen in Willstätt am 26. Juni 2016 trugen die Auszubildenden mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Festes bei.
Denis Arnold, Hausleiter für die beiden Häuser mit je 24 Menschen freut sich über diese Unterstützung und stellt fest, dass angesichts der knappen Personalressourcen ohne die PWO-Auszubildenden solche Feste und die damit verbundene Integration der Bewohner in die beiden Gemeinden nicht umsetzbar wären. „Für uns ist das Engagement ein ganz großartiges Beispiel für die Erfüllung unseres integrativen Auftrags“, so Arnold. „Gemeinsam arbeiten und gemeinsam feiern, das verbindet.“

Auszubildende übersetzen Firmenslogan in den Alltag

Bereits zum zweiten Mal übersetzten Auszubildende des tesa-Werks in Offenburg in Projekten in der Diakonie Kork den Slogan "tesa verbindet" in konkrete Aktionen.  Die tesa-Ausbildungsleiter und die Koordinatorin ehrenamtlicher Arbeit in der Diakonie Kork waren am Ende des Tages sehr mit den Ergebnissen der Auszubildenden zufrieden. Mehr

Auszubildende verlassen Schalter und Schreibtisch

Auszubildende der Volksbank Bühl arbeiteten von Juni bis September 2013 in verschiedenen Projekten der Diakonie Kork mit. Neben dem ehrenamtlichen Engagement ging es für Sie auch darum Einblick in die Lebenswelt von Menschen mit Behinderungen zu bekommen. Die Auszubildenden hospitierten in der Oberlinschule und in Wohngruppen für Kinder und Jugendliche.

Was sie erlebt und welche Erfahrungen gesammelt haben, lesen Sie hier.                                          

 

Projekte

Mailand-San Remo
für Kinder mit Epilepsie

Ein Patient der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche dankt mit einer Spendenaktion für die erfolgreiche Behandlung.

Beratungsstellen

Das Epilepsiezentrum Kork trägt die EpilepsieBeratungsstelle in Kork mit einer Außenstelle in Karlsruhe.

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation erhalten umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der Beratungsstelle "Unterstützte Kommunikation".

Hier gibt es Wissenswertes zur Krankheit "Epilepsie".

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und weiteren Beeinträchtigungen.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

 © Diakonie Kork