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Integrative Freizeit mit Bewohner/-innen aus Goldscheuer

13.02.2017

Bereits in Herbst und Winter haben sich die diesjährigen Konfirmanden/-innen der Gemeinden Goldscheuer-Marlen-Kittersburg und die Bewohner/-innen des Wohnhauses Goldscheuer mehrfach zum Kochen und Plätzchen backen getroffen und kennengelernt.

Gemeinsames Arbeiten zum Thema "Menschenbild"

Ende Januar starteten nun mehrere Bewohner mit den Konfirmanden zu einer 3-tägigen Freizeit im Haus Taube in Oppenau. Das Thema "Menschenbild" stand im Mittelpunkt dieser Aktion, die von Pfarrerin Stefanie Busch geleitet wurde. Gemeinsam wurde über alle drei Tage an dem Thema gearbeitet, aber auch gemeinsam gekocht, Geschirr gespült, gespielt, musiziert, gesungen und draußen bei klirrender Kälte im Schnee getobt. Der Zauberer Trickobelli hat mit seinem Programm „was ein Polizist alles können muss“ die Zuschauer schnell in seinen Bann gezogen und es gab richtig viel zu lachen und zu staunen. Es waren schöne Tage, die in einem gemeinsam vorbereiteten Gottesdienst am Sonntagmorgen ihren Höhepunkt fanden. Nach dem Mittagessen machten sich alle voll neuer Eindrücke, glücklich und ganz schön müde auf den Heimweg – die Nächte im Renchtal sind offenbar kürzer als anderswo …
Die Aktion wurde finanziell unterstützt durch eine Spende der Stiftung Diakonie Baden.

 

Projekte

Inklusion in Kork

Die Ortschaft Kork macht die Inklusion zum Thema.  

Beratungsstellen

Das Epilepsiezentrum Kork trägt die EpilepsieBeratungsstelle in Kork mit einer Außenstelle in Karlsruhe.

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation erhalten umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der Beratungsstelle "Unterstützte Kommunikation".

Hier gibt es Wissenswertes zur Krankheit "Epilepsie".

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und weiteren Beeinträchtigungen.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

 © Diakonie Kork