Teilhabe in der Heilpädagogischen Förderung

Wir wollen in unserer Arbeit verstärkt auf den Aspekt der Teilhabe achten. Wir sind der Meinung, dass Teilhabe grundsätzlich möglich ist:

Aus Mit-Erleben wird Mit-Wissen und daraus vielleicht Mit-Tun auf der Grundlage des Mit-Entscheiden.

Mit-Wissen

Jeder Mensch lernt ein Leben lang

Mit-wissen kann ermöglicht werden, wenn eine Beteiligung an Abläufen und Absprachen gewährt wird. Durch diese Beteiligung können die Beschäftigten ihr Wissensspektrum erweitern und erhalten die notwendigen Informationen, um an Entscheidungen teilhaben zu können.

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Mit-Entscheiden

Das Grundrecht, den eigenen Lebensweg zu gestalten auf dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention

Getreu dem Motto "Nichts über mich ohne mich" wollen wir die Beschäftigten in alle Gespräche, die sie und ihren Arbeitsplatz betreffen mit einbeziehen. Die Aufgabe des Assistenten ist es, geeignete Wege und Mittel zu finden und einzusetzen, damit ein Mit-Entscheiden ermöglicht wird.

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Mit-Tun

Arbeit und Teilhabe für ALLE

Die Heilpädagogische Förderung ist Teil der WfbM und bietet individuelle Arbeits- und Teilhabeplätze für Jeden. Dies erfordert Mitarbeiter, die mit viel Engagement und Flexibilität gemeinsam mit dem Beschäftigten ein Mit-Tun ermöglichen. Die Angebotspalette enthält viele Variationen und erlaubt ein Anknüpfen an der aktuellen Lebenswirklichkeit des Einzelnen.

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Mit-Erleben

Normalisierung und Teilhabe am Arbeitsleben ohne Ausnahme

Wir vertreten die Meinung, dass jeder Mensch, unabhängig vom Grad seiner Beeinträchtigung die Möglichkeit einer zweiten Tagesstruktur bekommen muss. Die Gruppen bieten, durch die Angliederung an die WfbM, Arbeitsplätze im weitesten Sinn und erfüllen den Anspruch der Normalisierung im Leben von Menschen mit unterschiedlich starken Beeinträchtigungen.

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In unserem Prospekt "TeilHaben - TeilSein" werden unsere Angebote, die wir in Bezug auf Teilhabe in der Öffentlichkeit anbieten.

 

Projekte

Mailand-San Remo
für Kinder mit Epilepsie

Ein Patient der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche dankt mit einer Spendenaktion für die erfolgreiche Behandlung.

Beratungsstellen

Das Epilepsiezentrum Kork trägt die EpilepsieBeratungsstelle in Kork mit einer Außenstelle in Karlsruhe.

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation erhalten umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der Beratungsstelle "Unterstützte Kommunikation".

Hier gibt es Wissenswertes zur Krankheit "Epilepsie".

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und weiteren Beeinträchtigungen.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

 © Diakonie Kork