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HuPFe-Trommler

Digeridou
Trommeln mit Unterstützung
 

Die HuPFe-Trommler sind eine Gruppe von Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung, die gemeinsam trommeln und musizieren. Mittlerweile besteht die Gruppe aus über 20 Personen, die in den Gruppen der Heilpädagogischen Förderung arbeiten oder ehrenamtlich in der Heilpädagogischen Förderung tätig sind.


Ziel der HuPFe-Trommler ist es, gemeinsam Musik zu machen, dabei Spaß zu haben und neue Vorlieben zu entdecken und auszuprobieren. Außerdem möchte die Gruppe jeden Musiker mit seinen speziellen Fähigkeiten einbinden und ihre Musik bei Festen und Feiern innerhalb und außerhalb der Diakonie Kork aufführen.


Die Musikproben finden wöchentlich statt und jeder Musiker darf bestimmte Aufgaben übernehmen, durch die er sich in die einzelnen Musikstücke einbringen kann. Gerne erweitern die HuPFe-Trommler ihren Kreis für neue Trommel-Mitglieder. Wenn Beschäftigte oder Mitarbeiter Interesse haben bei den HuPFe-Trommlern mitzuspielen, können sie sich gerne zum Schnuppern oder Ausprobieren anmelden.

 

Ansprechpartner der HuPFe-Trommler sind Guido Fleig (HpF 19) und Tobias Gnacke (HpF 8).

Bassröhre
Trommeln mit Schlagstock
 
 

Projekte

Mailand-San Remo
für Kinder mit Epilepsie

Ein Patient der Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche dankt mit einer Spendenaktion für die erfolgreiche Behandlung.

Beratungsstellen

Das Epilepsiezentrum Kork trägt die EpilepsieBeratungsstelle in Kork mit einer Außenstelle in Karlsruhe.

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation erhalten umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der Beratungsstelle "Unterstützte Kommunikation".

Hier gibt es Wissenswertes zur Krankheit "Epilepsie".

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und weiteren Beeinträchtigungen.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

 © Diakonie Kork