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Das Epilepsiezentrum Kork

Unter dem Dach der Diakonie Kork wurden die beiden Epilepsiekliniken 1999 im Rahmen einer Unternehmensreform als Geschäftsbereich unter dem Namen "Epilepsiezentrum Kork" vereint. Es umfasst die Epilepsieklinik für Kinder und Jugendliche, die Epilepsieklinik für Erwachsene sowie die Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung, die Intensiv-Monitoring-Einheit, das Blutspiegellabor, verschiedene Therapieabteilungen sowie eine Studienabteilung.

In 106 Betten können Patienten stationär aufgenommen werden. Etwa 6.000 Patienten werden durch die Epilepsieambulanzen betreut. Nach Fertigstellung des Um- und Neubaus für die Séguin-Klinik wird die Zahl der Betten auf 121 erhöht.

Luftaufnahme der Kliniken

 Durch die Spenden von Freunden und Förderern wurde direkt an das Epilepsiezentrum angrenzend ein Sinnes- und Erlebnisgarten finanziert. Außer für die Patienten und Bewohner der Wohnangebote ist er auch für externe Besucher jederzeit geöffnet.

Das Epilepsiezentrum Kork, Anblick von Süden
 

Spenden

Projekte

Epilepsieberatung

Die erste Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie in Baden-Württemberg startete am  1. Okt. 2012 im Epilepsiezentrum Kork.

Unterstützte Kommunikation

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation finden seit Anfang 2012  umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der "Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation der Diakonie Kork".  

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und zusätzlichen Beeinträchtigungen.

Fachtag für Angehörige

Auf einer zweitägigen Veranstaltung befassten sich Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern mit Konsequenzen aus dem Älterwerden, mit der Finanzierung der Arbeit im Wohnverbund, Liebe-Partnerschaft-Sexualität, Erben und anderen aktuellen Fragen.
Materialien zum Angehörigentag.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

 © Diakonie Kork