de

Trainingswohnen

Wäsche machen

Stationäres Trainingswohnen

  • Sie haben aufgrund Ihrer Epilepsie momentan noch den Bedarf einer Rufbereitschaft und/oder einer Bereitschaftsgruppe im Krankheitsfall?
  • Bei Ihnen sind epilepsiebedingte Hilfsmittel zu berücksichtigen?
  • Bei Ihnen ist eine intensivere heimärztliche Versorgung notwendig?
  • Bei Ihnen ist eine regelmäßige psychologische Begleitung notwendig, die nicht durch eine ambulante Therapie zu ersetzen ist?

Dann ist für Sie eventuell das stationäre Trainingswohnen die bessere Alternative um für einen ambulanten Wohnplatz zu trainieren.
Sollte anhand des individuellen Bedarfs eines Menschen mit Epilepsie das ambulante Trainingswohnen ausreichend sein, so ist dieses natürlich gegenüber dem stationären Trainingswohnen vorzuziehen.

Klicken Sie bitte hier für den Kontakt und genauere Informationen.

Ambulantes Trainingswohnen

Wir haben mit dem Ambulanten Trainingswohnen das Ziel, Menschen mit einer Behinderung eine weitgehend eigenständige und eigenverantwortliche Lebensführung zu ermöglichen. Dazu gehören auch die soziale Einbindung und die Teilhabe am Leben in der Gemeinde. Das Ambulanten Trainingswohnen findet in Wohnungen statt, die über die Diakonie Kork angemietet und an den Nutzer der Leistung - vielleicht also an Sie - untervermietet werden.

Sie entscheiden Selbst ob Sie in einer Wohngemeinschaft wohnen möchten oder das Alleine Wohnen im Vordergrund steht. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen bieten wir Ihnen die passende Assistenz dafür an.

Am Ende des Trainingszeitraumes und der Leistungsbewilligung müssen Sie nur umziehen wenn Sie dies wollen. Grundsätzlich können Sie in der Umgebung verbleiben, in der Sie sich ihr Netzwerk auf- und ihre Selbständigkeit ausgebaut haben. Die Dauer des ambulanten Wohntrainings ist auf maximal 2 Jahre angelegt.

Kontakt: Herr Scholz von den Offenen Hilfen der Diakonie Kork.

 

Spenden

Projekte

Epilepsieberatung

Die erste Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie in Baden-Württemberg startete am  1. Okt. 2012 im Epilepsiezentrum Kork.

Unterstützte Kommunikation

Menschen ohne Lautsprache oder mit eingeschränkten Möglichkeiten zur Artikulation finden seit Anfang 2012  umfassende Beratung über technische und nicht technische Hilfsmittel in der "Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation der Diakonie Kork".  

Modellprojekt Epilepsie

Das "Modellprojekt Epilepsie" unterstützt die berufliche Integration junger Menschen mit Epilepsie und zusätzlichen Beeinträchtigungen.

Fachtag für Angehörige

Auf einer zweitägigen Veranstaltung befassten sich Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern mit Konsequenzen aus dem Älterwerden, mit der Finanzierung der Arbeit im Wohnverbund, Liebe-Partnerschaft-Sexualität, Erben und anderen aktuellen Fragen.
Materialien zum Angehörigentag.

mitMenschPreis

Das Projekt "zueinander-miteinander-füreinander" wurde mit dem mitMenschPreis ausgezeichnet und im Film dokumentiert.

 
 

 © Diakonie Kork